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Swiss Lügen, Drohungen, Versprechungen - Ost-Milliarden: Ein Sündenfall mit Fass ohne Boden
Geschrieben von: Tell - 18.11.2006, 10:25 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

Lügen, Drohungen, Versprechungen - Ost-Milliarden: Ein Sündenfall mit Fass ohne Boden...

Zuerst wurde überall in der Presse über die EU-Solidaritäts-Milliarde geschrieben. Das Wort EU findet sich heute praktisch fast nirgends mehr bei den Befürwortern und bei der linkslastigen Medien.
Warum liegt ja wohl auf der Hand. Man will möglichst vermeiden die EU-Gegner voll zu mobilisieren... Wir spenden es ja schliesslich den Armen...

-----

Wieder wird versucht das Volk mit falschen Drohungen und Versprechungen ein Ja zu entlocken.
Wenn der Kohäsionsmilliarde (welch schreckliches Wort) nicht zugestimmt wird, hat das grosse negative Folgen für die Schweiz. Ich kenne objektiv gesehen keine solche Folgen - und der gesparte Steuerfranken kann ich gut selber gebrauchen. Den wo sonst, als über die Steuergelder, muss dieses herausgeworfene Geld wieder einkassiert werden!

Ganz klar muss auch gesagt werden - es wird nicht bei der einen Milliarde Franken bleiben. Das vermurkste Osthilfegesetz lässt weitere, nicht festgelegte Beträge für künftige EU-Beitrittsländer zu. Schon im nächsten Jahr werden mit dem EU-Beitritt von Rumänien und Bulgarien weitere 350 Mio. Franken an Kohäsionszahlungen der Schweiz fällig usw. Das Osthilfegesetz ist ein Blanko-Scheck - Ein Fass OHNE Boden

-----

Einmal mehr versucht man das gutgläubige Volk zu belügen und für dumm und dämlich zu verkaufen. Denn bei der bevorstehenden Abstimmung geht es gar nicht um die Bilateralen Verträge, sondern um eine rein finanzpolitische Frage. Wer anderes behauptet sagt nicht die Wahrheit.
Das Fass ohne Boden (Osthilfegesetz) brauchen wir nicht und müssen es deshalb klar abzulehnen.
Nochmals muss ganz klar vermerkt werden:
Auf die bestehenden Bilateralen Verträge hat die Volksabstimmung keinen Einfluss. Ansonsten würde die EU bei den unterzeichneten Verträge wortbrüchig. Ein schlechter Nachgeschmack bleibt sowieso.

Deshalb ein klares Nein zur Ostmilliarde!

Tell steht für eine freie selbstbestimmte Schweiz Swiss wo das Volk noch das Sagen hat! Also sagen wir es an der Abstimmung Applause

cu Tell
http://www.Tell.ch

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Swiss Wilhelm Tells Frau Hedwig und Sohnemann Wilhelm haben jetzt auch Ihr Denkmal
Geschrieben von: Tell - 18.11.2006, 08:54 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Antworten (2)

Die Tell-Museums-Gesellschaft Uri hat zum 50.Geburtstag der Gemeinde Bürglen (Kt.Uri) im Zentrum vom Dorf Bürglen ein neues Tell Denkmal geschenkt.

Das neue Denkmal ist beim Alters- und Pflegeheim Gosmergartä am Kirchplatz gegenüber der "alten" Tellstatue zu finden. Das Denkmal ist ca. 2 Meter gross.

Der Künstler des Hedwig/Sohn Wilhelm Denkmals ist der Urner Künstler Toni Walker.

Ich werde nächstens hier ein Bild reinstellen vom neuen Tell Denkmal.

cu Tell
http://www.Tell.ch

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Smile Die AUNS: Wilhelm Tells Nachfahren
Geschrieben von: Tell - 29.10.2006, 09:08 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) hat am Samstag in Interlaken Matten ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert.

Die Feier fand auf dem Wilhelm Tell-Freilichtspiele Gelände statt.

Den Bezug zwischen Tell-Mythos und der gefürchteten EU symbolisierte ein mit den Europasternen verzierter Gesslerhut.

Am Ende der Feier wurde gemeinsam die Nationalhyme gesungen.

imo ist die AUNS ein wahrer Verfechter des Mythos von Wilhelm Tells Freiheitskampf. Die AUNS: Bannerträgerin für Freiheit und Unabhängigkeit
Applause

Festredner Bundesrat Christoph Blochers Worte an die Festgemeinde:
Zitat:
Ohne AUNS hätten wir unsere Unabhängigkeit verloren.
Ohne AUNS wären wir heute Mitglied der Europäischen Union.
Ohne AUNS wäre das Schweizer Volk entmündigt worden. Denn eine EU-Mitgliedschaft wäre auch das Ende der direkten Demokratie und damit das Ende unserer einzigartigen Volksrechte.


http://www.auns.ch/

cu Tell

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arrowgreen Mäni Weber Asche auf dem Rütli verstreut -
Geschrieben von: Tell - 04.10.2006, 18:31 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

Fernseh-Legende Mäni Weber ist am 15. September im Alter von 71 Jahren verstorben.
Herrmann (genannt "Mäni") Webers Asche hat jetzt seine letzte Ruhe gefunden und zwar auf dem Rütli.

Gestern Dienstag 3. Oktober wurde die Asche von einem Flugzeug über dem Rütli verstreut. Dies geschah auf Wunsch von Mäni Weber.

Mäni Weber sah sich als echter Patriot, und hat das Rütli öfters aufgesucht.

Möge Mäni Weber auf dem Rütli seine letzte Ruhe finden.

cu Tell

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gaga Terrorist Wilhelm Tell? Wie 9/11-Attentäter Mohammed Atta u. Fritz Leibacher in Zug
Geschrieben von: Tell - 16.09.2006, 08:10 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Antworten (10)

Regisseur Samuel Schwarz macht aus dem Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell einen Terroristen. Er vergleicht Wilhelm Tell mit dem Zuger Amokläufer Fritz Leibacher und dem 9/11 New York Attentäter Mohammed Atta welche in die Türme des World Trade Centers geflogen ist.

SF.TV

da hätte Obelix wohl gesagt: "Die spinnen wohl die Römer!"Gaga

Ein bisschen Werbung soll sein...
Regisseur Samuel Schwarz provoziert mit seiner Wilhelm Tell Inszenierung im Theater in St. Gallen wo am 29.Sept.06 die Premiere aufgeführt wird.
Theater St.Gallen

Da kommt mir spontan folgendes Zitat in den Sinn das ich letzthin gelesen habe:
Kunst machen jene Leute,
die man sonst nicht brauchen kann ....


cu Tell

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Smile Wilhelm Tell Rock n'Roll - terry & the hot sox - papa tell
Geschrieben von: Tell - 16.09.2006, 07:12 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

the story of papa Tell

terry & the hot sox - papa tell

Rockabilly -> It´s only Rock´n´Roll Applause

Hey, aufgepasst, Brüder und Schwestern: Das ist die Story von Wilhelm Tell!
1. Papa Tell, Papa Tell war ein grosser Held, Papa Tell ist bekannt auf der ganzen Welt, Papa Tell traf den Apfel ganz genau! Das war eine Schau!
2. Papa Tell, Papa Tell hat sich nie rasiert, aber er hat im Leben sehr viel riskiert. Papa Tell schwärmte nur für die Natur und für Whisky pur!
Refrain:
Cheerio, Cheerio, rief die ganze Schweiz, von Basel bis zum Genfersee. Cheerio, sagte Schiller auch seinerseits, der Tell, der ist O.K!
Das war eine Schau! Das war eine Schau! Das war eine Schau! Eyes
Durch diese hohle Gasse muss er kommen!
Siehst du den Hut dort auf der Stange?


cu Tell

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Swiss Bundesrat Christoph Blocher zum 1.August 2006
Geschrieben von: Tell - 02.08.2006, 22:03 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

Hier die 1.August Rede von Bundesrat Christoph Blocher

Für eine freie, sichere und unabhängige Schweiz - Zum Nationalfeiertag 2006
Schriftliche Fassung der Ansprache von Bundesrat Christoph Blocher an den 1. Augustfeiern 2006 in Mont-sur-Rolle, Uster, Kerns und Oberwald

Reden, EJPD, 31.07.2006. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen!

Bundesrat Christoph Blocher ging in seinen Reden zum Schweizer Nationalfeiertag auf das Wesen der Schweiz ein. Dazu gehöre der Wille zur Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Direkter Ausdruck davon sei die direkte Demokratie. Diese Werte gelte es am 715. Geburtstag der Schweiz dankbar zu feiern.


Liebe Miteidgenossen
Liebe Miteidgenossinnen
Liebe Geburtstagsgäste

1. Warum feiern wir heute?

Wir haben uns heute hier versammelt, um in einfacher, aber würdiger Weise Geburtstag zu feiern. Den Geburtstag unseres Vaterlandes. Wir tun es so, wie es uns die Tradition gebietet.


Im Gegensatz zu den Menschen erblicken Länder nicht an einem bestimmten Tag das Licht der Welt. Die Schweiz schon gar nicht. Sie ist vielmehr in langen Zeiträumen entstanden. Als Geburtsjahr wurde das Jahr 1291 bestimmt. Warum? Weil auf dieses Jahr ein wichtiges Dokument datiert wurde: Der Bundesbrief von 1291.
Am Anfang der Eidgenossenschaft steht also dieses Pergamentpapier.
-          Es ist nur ein kurzes Schriftstück.
-          Ein einziges Blatt.
-          20 cm breit und 32 cm hoch.
-          In Latein geschrieben.
-          Siebzehn Zeilen Text.

Man kann sich ausdenken, wie heute ein solches Dokument aussehen würde, wie viele hundert Seiten es umfassen würde. Zwar nicht in Lateinisch geschrieben, aber für uns trotzdem unverständlich.

Der Bundesbrief ist zeitlos. Aber zu jeder Zeit – auch heute – aktuell. Weil er für die Schweiz Grundsätzliches enthält:

1.      Er beginnt mit der Anrufung Gottes; und stellt sich damit unter dessen Schutz.
2.      Es wird beschlossen, das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, und keine fremden Richter über sich zu dulden.
3.      Man verspricht sich gegenseitig Hilfe zu leisten.

Dieser Bundesbrief ist also das Bekenntnis und der Ausdruck des gemeinsamen Willens zur Unabhängigkeit. Und darum ist es ein zeitloses Geschehen, das wir heute am 715. Geburtstag der Schweizerischen Eidgenossenschaft feiern dürfen.

2. Was ist am Geburtstag zu feiern?

Geburtstage sind Feiern der Dankbarkeit. Dankbar feiern wir, dass wir es wieder ein Jahr weiter gebracht haben. Und das im 715. Lebensjahr!

Wir feiern nicht die Unfehlbarkeit des Landes. Nein. Wir wollen heute mit Dankbarkeit unseres Landes, seiner Geschichte und seiner Menschen gedenken.

3. Was unterscheidet der schweizerische Geburtstag von anderen?

Die Schweiz feiert ihren Geburtstag „flächendeckend“ in ein paar Tausend Gemeinden, in Familien- und Freundeskreisen.

Eine zentrale, offizielle Nationalfeier, wie das in anderen Ländern üblich ist, kennt die Schweiz nicht.
Trotzdem, und ich betone dies: Alle Feiern sind gleichwertig. Damit feiern Sie hier stellvertretend für das Ganze. Und es braucht beileibe keinen Bundesrat dazu. In der Schweiz funktioniert sogar die Bundesfeier ohne obrigkeitlichen Segen.

Drückt sich nicht schon darin eine wesentliche Besonderheit unseres Landes aus? Nicht von oben, nicht durch einen königlichen Gnadenakt ist die Schweiz geprägt worden. Nein, von unten, durch die Bürger, die sich zur Unabhängigkeit verpflichteten.

So soll es auch am Bundesfeiertag nicht anders sein.

4. Das Wesen der Schweiz

Ein wesentliches Merkmal der Schweiz ist der feste Wille zur Unabhängigkeit im Innern wie gegen aussen.

Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung gehören untrennbar zusammen.

Diese drei Säulen haben die Schweiz stark und wohlhabend gemacht, weil sie auch dem Einzelnen genügend Raum boten, stark und wohlhabend zu sein. Denn ein Staat ist immer die Summe seiner Bürger.

Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung sind nicht nur bequem. Es gilt die Instrumente und die Mentalität, die das fördern und aufrechterhalten, bereit zu stellen. Neben Bürgerpflichten auch eine Armee. Wohl ist der Wille zur Selbstbestimmung immer wieder im Laufe der Geschichte bedroht worden. Nicht, dass die Schweizer stets ein tugendhaftes Völklein gewesen wären. Nein, oft genug haben sie gegen ihre eigenen Grundsätze verstossen. Sie haben geliebäugelt mit den europäischen Grossmächten, ihre Neutralität vergessen, sich angebiedert.

Die Gefahr kommt heute auf leiseren Sohlen. Unsere Unabhängigkeit ist weniger von aussen bedroht. Internationalismus, die Lust nach grossen Zusammenschlüssen, Teilnahme an überstaatlichen Organisationen sind angesagt – und dahin drängen politische Eliten. Aber dies sind Irrwege für die Schweiz. Weltoffen Ja. Einbindung und Einschränkung der Handlungsfreiheit Nein.

Wer die 715jährige Geschichte verfolgt, wird sehen: Zum Glück hat das Land immer wieder zu seinem Weg zurückgefunden. Wir haben uns immer wieder auf die Freiheit, die Selbstbestimmung und die Eigenverantwortung besonnen. Auf die eigene Staatsidee ist Verlass.
Mit Freude stellen wir fest, dass angesichts der Realitäten in dieser Welt, die Menschen in unserem Lande wieder vermehrt merken, was es bedeutet, im eigenen Lande bestimmen zu können.
5. Ein Volk von Minderheiten

In der Schweiz gehört man ja immer gleichzeitig verschiedenen Mehrheiten und Minderheiten an. Man ist Deutschschweizer, Romand, Tessiner, Rätoromane, Innerschweizer, Schaffhauser, Städter, Landbewohner, Katholik, Reformierter, Konfessionsloser, Unternehmer, Handwerker, Arbeiter, Staatsangestellter, Vater, Mutter, Steuerzahler, Rentner, Automobilbenutzer, Velofahrer, Konservativer, Sozialist, Liberaler – aber eines sind wir alle gemeinsam: Bürger dieses Landes.

Wie können wir alle diese Interessen, Meinungen, Konfessionen, Sprachen, Altersgruppen unter einen Hut bringen? Dann sage ich: Sicher nicht unter den Hut Gesslers. Was wir brauchen, ist mehr Freiheit für den Einzelnen. Was die Bürger wollen, ist möglichst wenig Gängelung, Bevormundung und moralistische Besserwisserei. Und zwar nicht Bevormundung von aussen aber auch nicht von innen.

Was verbindet denn diese vier Gemeinden, die ich im Rahmen der 1. Augustfeierlichkeiten besuchen durfte?

Der gemeinsame Wille, in einem Land zu leben, das seinen Weg in Freiheit und Selbstbestimmung beschreitet.
Eine Selbstbestimmung, die ihren unmittelbarsten Ausdruck in der direkten Demokratie gefunden hat.

In keinem anderen Staat der Welt hat der einzelne Bürger so viel zu sagen wie hier. Vier mal jährlich sind die Schweizerinnen und Schweizer aufgerufen, auch zu Sachfragen ihre Meinung zu bilden. Das mag mühsam sein, ist aber eine wunderbare Einrichtung, gerade weil sie uns so viel abverlangt. Mit „uns“ meine ich uns alle.

Die Bürger müssen sich orientieren und zu einer Entscheidung kommen.

Die Parteien sind aufgefordert Position zu beziehen und Abstimmungskämpfe durchzustehen.

Die Politiker müssen sich immer wieder neu prüfen und bestätigen lassen.
Die Politiker sollen auch nach den Wahlen hinstehen vor die Wählerinnen und Wähler und ihre Vorlagen den Menschen erklären und so reden, dass man sie versteht. Auch das gehört zu den Aufgaben und Anforderungen einer direkten Demokratie.

6. Vier Gemeinden – vier Geschichten. Einheit in der Vielfalt.

Wir sind zusammengekommen, um über die Schweiz und ihr Wesen und über ihre Werte nachzudenken. Wir tun es freudig an dieser Geburtstagsfeier. Wir tun es freiwillig – weil uns niemand dazu zwingen kann. Viele Länder haben andere Zeiten erlebt. Sie haben ihren Geburtstag sorgenvoll und unfreiwillig begangen.

Wenn ich an die vier Orte (Mont sur Rolle, Uster, Kerns, Oberwald) denke, die ich gestern und heute besuche, dann steht jeder von ihnen in seiner ganzen Einzigartigkeit und speziellen Geschichte da. Und trotzdem gehören wir zusammen. Diesem „trotzdem“ sollten wir an einem Tag wie dem 1. August nachgehen – und doch die Vielfalt nicht schmälern.

6.1. Mont sur Rolle

Ich kann mir vorstellen, dass die Waadtländer ein anders Verhältnis zum Rütlibund pflegen als die Zürcher, Obwaldner oder Walliser. Vielleicht denken die Waadtländer besorgt an die Herrschaft, welche die alten Eidgenossen und namentlich die Berner ausgeübt haben. Vielleicht ist den Waadtländern das Jahr 1798 (Einmarsch der Franzosen) oder 1803 (die Waadt wird ein eigenständiger Kanton) oder 1848 (der neue Bundesstaat) weit wichtiger als 1291.

Doch so weit sind alle diese Gedenkjahre vom Bundesbrief gar nicht entfernt, wie es zuerst scheinen mag:

Unsere Bundesverfassung von 1848 (auch in der jüngsten, revidierten Fassung) beginnt mit den Worten: „Im Namen Gottes des Allmächtigen!“ – „Au nom de Dieu Tout-Puissant!“.

Und gleich darauf folgt das Bekenntnis zum Fundament, auf dem die Schweiz steht: Freiheit, Demokratie, Unabhängigkeit und Neutralität.

Welches Ereignis, welche Jahreszahl wir auch immer herausgreifen: Der Geist der Freiheit und Selbstbestimmung ist als verbindende Klammer in allem erkennbar. Ob in der Romandie, ob in der Innerschweiz, ob im „Züribiet“ oder im Oberwallis! Und heisst es nicht im Wappen des Kantons Waadt „liberté et patrie“? Steht dieser Wahlspruch nicht für die ganze Schweiz, für uns alle? Ist dieser Geist nicht Ausdruck des Bundesbriefes von 1291?

6.2. Uster

Uster hat nicht nur den 1. August als Gedenktag an den Bundesbrief von 1291. Nein. Uster möchte vielleicht lieber an den Ustertag vom 22. November 1830 erinnern. Aber wie der Rütlischwur steht auch der Ustertag in einer Reihe aufmüpfiger Ereignisse. Solche innereidgenössische Auseinandersetzungen haben eine lange Tradition. Was forderten die rund 10'000 Menschen, die sich in diesem späten Herbsttag 1830 zusammenfanden? Was wollten sie?

Wieder sind wir bei den Ursprüngen der Eidgenossenschaft angelangt: Sie forderten nicht mehr und nicht weniger als mehr Freiheit und Selbstbestimmung. Einer der Redner des Uster-Tages begann mit einem Zitat Schillers: „Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei und würd’ er in Ketten geboren…“ Und diese Freiheit war auch ganz nüchtern, ganz konkret zu verstehen. Die damals zusammen getragenen Forderungen verlangten vor allem auch das Recht, frei über die eigenen Einkünfte zu verfügen. Man wollte Steuererleichterungen, weniger Zinsen, Ablösung der Lasten des Grundbesitzes. All das spielte selbstverständlich auch in der alten Eidgenossenschaft eine Rolle. Und die gleichen Forderungen wie 1830, wie 1291 treiben die Bürger heute um. Mehr Freiheit, weniger staatliche Bevormundung. Sie sehen: Der Bundesbrief ist hochaktuell. Auch heute. 715 Jahre später im Kanton Zürich.

6.3 Kerns

Der Innerschweizer Kulturhistoriker Linus Birchler schrieb über die Obwaldner (in Abgrenzung gegenüber dem benachbarten Nidwalden): „Die Obwaldner sind kühler und bedächtiger, oft auch geschäftstüchtiger. Ihre Aufgeschlossenheit erklärt sich teilweise aus dem Verkehr über den Brünigpass, der die Einwohner schon früh mit Fremden in Berührung brachte.“

So blieb der Kanton vorerst auch dem neuen Bund der Eidgenossen von 1291 zögernd fern – ganz nach dem Motto: zuerst einmal abwarten und schauen, ob sich dieses Abkommen bewährt und auch lohnt.

Noch heute lässt sich diese schlaue Bedächtigkeit der Obwaldner nachweisen.

Das neue Steuergesetz führte zuerst Schaffhausen ein. Übrigens jener Kanton, woher der SP-Parteipräsident stammt, der dann Obwalden verklagen wollte, als dieses ein noch verbessertes Steuergesetz mit grossem Volksmehr angenommen hatte.
Ich kann Ihnen nur raten: Knicken Sie nicht ein. Lassen Sie sich nicht beirren. Bestimmen Sie über Ihre Geschicke. Das steht Ihnen in unserer föderalistischen Schweiz - Gott sei Dank - noch zu, was Sie übrigens schon der alte Bundesbrief von 1291 lehrt. Darum darf ich Sie besonders am Geburtstag der Eidgenossenschaft ermuntern, ihren eigenen Weg weiter zu gehen.

6.4. Oberwald

Das Wallis hat seine eigene Geschichte. Den Oberwaldnern mag der Bundesbrief von 1291 fremd sein. Tatsächlich? Gerade die Geschichte des Wallis ist ein dauernder Kampf um Unabhängigkeit, Freiheit und Selbstbestimmung.

Das Wallis passte darum 1815 hervorragend in die Schweiz. Doch wenn ich die Oberwaldner höre, gehört nicht das Wallis zur Schweiz, sondern die Schweiz zum Wallis. Wie sagen Sie doch zum Rest der Schweiz: „D’Üsserschwiiz“!

Doch im ersten Jahrhundert ihrer Mitgliedschaft zur Eidgenossenschaft gab es im Wallis – wie in vielen anderen Kantonen auch – Armut und Arbeitslosigkeit. Viele – auch aus dem Wallis und aus der Gemeinde Oberwald – sind darum im 19. Jahrhundert nach Amerika ausgewandert. Was brachten sie mit? Viel Hoffnung, aber auch die Bereitschaft, durch Leistung und Einsatz etwas zu erreichen.

Heute ist es anders geworden. Die Schweiz ist vielmehr zu einem Einwanderungsland geworden. Dieser Tatsache haben wir uns zu stellen. Mit über 20 Prozent Ausländern gehört die Schweiz zu den Staaten mit den höchsten Ausländeranteilen. Und das bei einer Einbürgerungsquote, die an vierter Stelle weltweit liegt. Es ist ein gutes Zeichen für die Schweiz, dass sie der eigenen Bevölkerung und dazu so vielen Ausländern Arbeit bietet.

Auch hierher kommen nun Menschen mit Hoffnung. Wenn sie diese Hoffnung mit dem Willen zur Leistung und Integration kombinieren und wir Ihnen einen Arbeitsplatz bieten können, sind sie herzlich willkommen. Das haben wir immer wieder gezeigt. Wer aber glaubt, die Zuwanderung könnte ohne Regeln und Kontrolle vor sich gehen, ist naiv und gefährdet das Zusammenleben in der Schweiz. Wir sind weltoffen – das heisst aber nicht, dass wir nicht das Wohl und das Interesse der eigenen Bevölkerung zum Massstab unserer Politik nehmen sollten. Wir stehen zu einer langen humanitären Tradition – das heisst aber nicht, dass wir die offensichtlichen und eklatanten Missbräuche im Asylwesen nicht bekämpfen sollten.

7. Zum Schluss

Ob Stadt oder Land, ob Berggemeinde oder Weltdorf, ob deutschsprachig oder französisch sprechend, welche konfessionelle Ausrichtung auch immer: Es muss uns etwas verbinden, was über den alltäglichen Dingen, über wandelbaren Gesetzen, über den Niederungen der politischen Grabenkämpfe, über den profanen Interessen einzelner Gruppierungen steht. Die Schweiz schafft ihre Identität nur über die Geschichte. Umso bedeutsamer ist ihre ständige Bewusstwerdung. Und umso schöner ist ein solcher Tag wie heute, wo wir erkennen, was uns dieses alte Bekenntnis gemeinsam geschenkt hat – und zwar überall, ob in Mont-sur-Rolle, Uster, Kerns oder Oberwald: Unsere freie Schweiz.

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)

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Swiss Das sind aufrechte Schweizer: SVP-Fraktion Ausflug zum Rütli!
Geschrieben von: Tell - 15.06.2006, 20:58 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

Der traditionelle Ausflug der SVP-Bundeshausfraktion führte dieses Jahr zum Rütli. Das Nachtessen nahmen die Volksvertreter an Bord eines Schiffes auf dem Vierwaldstättersee ein.
Zuvor besichtigte die SVP die RUAG Aerospace in Emmen.

Hier findest Du einige Impressionen des diesjährigen Fraktionsausflugs vom 14.06.2006.

http://www.svp.ch/index.html?page_id=2409&l=2

cu Tell

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Exclamation Der Schweizer Bundesbrief ist sicher in den USA angekommen
Geschrieben von: Tell - 11.06.2006, 18:42 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Antworten (1)

Den Schweizer" Bundesbrief von 1291 ist sicher in den USA angekommen.

Er ist in den nächsten drei Wochen in den am Samstag eröffneten Ausstellung "Sister Republics" in Philadelphia zu sehen.
Die Ausstellung zeigt Gemeinsamkeiten der politischen Systeme der Schweiz und der USA. Sie ist ein Teil des Projekts "Swiss Roots", das Amerikanern mit Schweizer Wurzeln die Heimat ihrer Vorfahren näher bringen soll

Für die Ausstellung in Amerika wurde das sonst im Bundesbriefarchiv in Schwyz aufbewahrte Dokument erstmals ins Ausland gebracht. Dies hatte im Vorfeld zu berechtigen Protesten in bürgerlicher Kreise geführt.

Der eigentlich Wert des Bundesbriefes beträgt sicherlich nur einige wenige Franken. Jedoch ist der ideelle Wert dieses Dokumentes für "echte Schweizer" unbezahlbar. Deshalb wiederhole ich mich gerne: Der Bundesbrief sollte für solche billige und äusserst fragliche Werbetouren nicht missbraucht werden.

Siehe auch Thread:
http://www.tell.ch/forum/showthread.php?tid=62

cu Tell

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thumbsdown Zoff ist vorprogrammiert! bei der 1.August Bundesfeier auf dem Rütli.
Geschrieben von: Tell - 26.04.2006, 17:56 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

Nachdem Moritz Leuenberger die Einladung zur 1.August Festansprache auf dem Rütli abgelehnt hat wurde als Festredner der Ex-Swisscom-Präsident Markus Rauh verpflichtet.

Jetzt stellt sich die Frage über welches Thema wird Markus Rauh die Festansprache halten?

Leider pfeifen es die Spatzen von den Dächern:

Swisscom Präsident Rauh gegen Asylgesetz

Markus Rauh kämpft gegen das neue Asylgesetz!
Rauh will ein bürgerliches Komitee zusammenstellen, im Hinblick auf die Asyl-Abstimmung im Herbst.
Die SVP hat in den Medien schon Breitseiten gegen den Topmanager gefahren, und bezeichnet ihn als "privilegierten Gutmenschen".
Nach alt Bundesrätin Ruth Dreifuss (66) – sie führt die Opposition von Linken, Kirchen und Hilfswerken an - ist Rauh der prominenteste Gegner vom neuen Asylgesetz.

Wenn jetzt auf dem Rütli eine Person wie Markus Rauh mit einem solchen Hintergrund die Ansprache hält, ist von meiner Seite leicht nachvollziehbar, das die politisch Rechts stehende Parteien und Gruppen sich zu Recht provoziert fühlen.

Hier läuft wieder einiges im vornherein falsch!

Wer so naiv ist und glaubt mit dem Ticket System können die Glatzköpfe und Nazi ganz von Rütli ferngehalten werden wird imo am 1.August wieder etwas anderes in den Medien erfahren.

Schlicht unverständlich wenn ich da Judith Stamm (Präsidentin der Rütlikommission der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft SGG) sprechen höre:
Zitat
„Das Ziel sei eine würdige Bundesfeier im traditionellen Rahmen“.
Und genau hier mache ich Judith Stamm zum Vorwurf genau mit der Auswahl des Redners einfach nur zu Provozieren.
Schlicht und einfach Schade wie ich finde.
So kommt das Rütli wohl auch dieses Jahr wieder nicht aus den Schlagzeilen!

cu Tell

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Swiss Bundespräsident Leuenberger will nicht der 1.-August-Feier auf dem Rütli teilnehmen
Geschrieben von: Tell - 20.04.2006, 00:42 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Keine Antworten

Bundespräsident Moritz Leuenberger will nicht an der 1.-August-Feier auf dem Rütli teilnehmen.
Moritz Leuenberger verzichtet auf eine Teilnahme an der 1.-August-Feier auf dem Rütli. Es entspreche nicht einer Tradition, dass der Bundespräsident dort spreche, lautet seine Begründung.
Der Entscheid Leuenbergers werde vom Gesamtbundesrat mitgetragen.
Der SP-Bundesrat hat die Einladung der Rütli-Kommission nach einer Diskussion mit dem Gesamtbundesrat abgelehnt.


Die Vorfälle mit Neonazis in den letzten Jahren hätten diesen Entscheid nicht mitbeeinflusst.  <<wers glaubt?>>

Hinter dem Entscheid stehe hingegen die Überlegung, dass mit einer nochmaligen Teilnahme des Bundespräsidenten langsam eine Tradition geschaffen worden wäre. Es sei aber vielmehr so, dass alle 1.-August-Feiern in der Schweiz gleich wichtig seien.

Die Rütlifeier hatte in den letzten Jahren zunehmend pöbelnde Rechtsextremisten angezogen. Wiederholt störten sie die Feier. Zum Eklat kam es am 1. August 2005. Bundespräsident Samuel Schmid war gezwungen, seine Ansprache mehrmals zu unterbrechen, weil er beschimpft, beleidigt und ausgepfiffen wurde. Auf Schlagworte wie Integration, Ausländer oder bilateraler Weg stimmten sie zum Teil minutenlange Sprechchöre an.

cu Tell

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thumbsup Help! Wilhelm Tell Sage ins Englische übersetzten...
Geschrieben von: Tell - 11.04.2006, 21:33 - Forum: Wilhelm Tell :: The Portal News - Antworten (2)

Suche einen Übersetzer der die Wilhelm Tell Geschichte ins Englische übersetzt.
Wer also der Englischen Sprache mächtig ist und diese gut beherrscht kann sich bei mir melden und den folgenden Text übersetzen.

http://www.tell.ch/schweiz/wilhelm-tell.htm

Wer Spass hat und die obige Seite, ins Englische übersetzten möchte,
einfach in die Tasten hauen und hier posten oder pm oder E-Mail an mich.

Würde mich über Deine/Eure Hilfe sehr freuen.
Die viele englischen Leser der Webseite http://www.Tell.ch werden Dir dankbar sein.

Besten Danke im Voraus.

Wer sonstige Seiten auf englisch übersetzen möchte (auch Französsisch oder Italienisch) oder irgendwelche Ideen, Verbesserungen und Anregungen zu diesen Seiten hat einfach hier melden oder eine e-Mail an den admin dieses Forum:

forum[at]tell.ch
(oder den Link Kontakt unten Links anklicken)

cu Tell

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