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Ein Asylant hält die 1. August Rede auf dem Rütli... - am Nationalfeiertag!
#1
Question 
Ein eingebürgerter Asylant aus Argentinien hält die 1. August Feiertag Rede auf der Rütliwiese.

Die 1.August Rede auf dem Rütli hält 2012 Antonio Hodgers, ein ehemaliger Asylbewerber.
Geboren ist Antonio Hodgers am 07. Febr. 1976 in Argentinien.
Der eingebürgerte ehem. Asylant Antonio Hodgers ist Chef der Grünen Partei Fraktion und Genfer Nationalrat.

Das Rütli verwaltet die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG).
Und genau diese SGG betont immer und überall schienheilig dass Sie auf dem Rütli keine politischen Kundgebungen wollen!
Wie gross war der Aufschrei der SGG als die SVP einen Kader Besuch auf dem Rütli hatte...

Danke liebe SGG!
Zynischer könnte die Auswahl des 1.August Redners auf dem Rütli wohl nicht sein Exclamation
Wie kann man sich nur einbilden mit der Einladung eines Asyl-Migranten Redner am 1.August auf dem Rütli keine politische Botschaft zu verkünden...
Gaga
Denn genau dieselben Linken wollen ja die Schweiz im Grunde genommen abschaffen. Man denke z.B. EU Beitritt, Armee abschaffen usw.
Dieser Linke Antonio Hodgers mit Migration Hintergrund (eingebürgerter Ausländer) hält die 1.August Rede ja nicht Irgendwo, NEIN, auf dem heiligen Rütli der Schweizer.
Wenn das kein Hohn an die Adresse aller patriotischen Schweizer ist.
Und JA, wenn das der Wilhelm Tell gewusst hätte?!
Genau damit reizt man garantiert noch die letzten aufrechten Schweizer die das Herz am richtigen Fleck haben und natürlich die rechtsradikalen Anhänger z.B. die Pnos.
So muss man sich ja nicht fragen, wieso genau diese Rechtsradikalen Pnos (Partei National Orientierter Schweizer) 5 Tage später Ihre angekündigte Rütli Feier genau auch dort abhalten wollen...

Ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl täte der SGG Rütlidelegation ganz bestimmt gut!
Für mich wirkt diese SGG Rütli-Verwalterin gegen Aussen ungeheuerlich überheblich und wahnsinnig eingebildet. Diese ist So imo garantiert nicht würdig das Rütli zu verwalten!

Für eine solche Gesinnungshaltung wie Sie die SGG zeigt, haben die alten Eidgenossen und Wilhelm Tell garantiert nicht geschworen und gekämpft.


cu Tell
http://www.Tell.ch

http://www.Tell.ch      .:/ und ewig grüsst der Gessler \ :.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren!
"Man wisse zwar nicht ob Wilhelm Tell gelebt habe,
aber dass er den Gessler erschossen habe, stehe fest!" by Hans Weigel
Antworten
#2
Wie die verfilzten politischen Seilschaften spielen, sieht man bei dem Grünen Herrn Antonio Hodgers sehr gut.

Am 27.Mai 2011
hat die SVP inkl. Bundesrat Ueli Mauer die Rütliwiese für eine Kader Ausflug besucht.

Daraufhin
Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG), Verwalterin vom Rütli, kritisiert diesen SVP Rütli Besuch scharf.
Auf dem Rütli sind keine politischen Veranstaltungen erlaubt... usw. blah blah blah
Zitat: Die SGG verurteilt «mit aller Schärfe» das «rechtswidrige Vorgehen» der SVP.

Am 16.Juni 2011
reicht der Grüne Nationalrat Antonio Hodgers (Ex-Asylant aus Buenos Aires) eine Interpellation 11.3642 ein mit dem Titel:
"Ein Mitglied des Bundesrates verstösst gegen das Gesetz. Welche Massnahmen ergreift der Bundesrat?"

Am 1. August 2012
ist der Grüne Ex-Asylant Antonio Hodgers als Festredner eingeladen an der offiziellen Bundesfeier auf der Rütliwiese von SGG

Na klingelt? Alles Klar!

Kein Schelm, wer hier Böses dabei denkt...
Gegen aussen macht es den Eindruck, dass der Herr Antonio Rodgers von der SGG dafür belohnt wird, dass er gegen die SVP Stimmung gemacht hat...
Aber nein, wirklich kein Schelm wer Böses dabei denkt...
Und der Herr Antonio Hodgers ist ja vollkommen unpolitisch. Daraus bezieht er wohl das Recht auf sein politisches Erscheinen an der Rütlifeier.
Schämt euch SGG!



Der Hodgers hat für mich sowieso eine "komische" politische Gesinnung.
Beispiel gefällig: Dieser Grüne Ex-Asylant Herr Antonio Hodgers wollte quasi die Mundart abschaffen und verbieten. Dies hat er mit ein paar parlamentarischen Vorstössen versucht.
Und dieses Mundart Verbot sollte sowohl für Mitglieder des Bundesrats und auch im Schweizer Fernsehen gelten. Zudem wollte er in den Schulen quasi als erste Fremdsprache Englisch einführen resp. freigeben.

Dazu noch seine politischen schwammigen linken Statements zum Asylwesen in der Schweiz.
Seine grössten Taten dort - Alles im Asylwesen kritisieren und verhindern, aber keine Lösungen bringen!


Für mich ist er der typische Prototyp von einem Linken Netten Gutmenschen...

Für mich ist der Antonio Hodgers krass unwürdig auf dem Rütli zu sprechen!
Noch mal, Schämt euch SGG! Ein Unpolitischer Redner auf dem Rütli ist anders!


cu TELL
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#3
Exclamation 
Hier noch nachgeliefert wieso mutmasslich der Ex-Asylant Antonio Hodgers von der SGG als Redner zur Rütlifeier am 1. August eingeladen wurde...
Wie im obigen Beitrag schon geschrieben - Ein Schelm der Böses dabei denkt...

Zitat:16.06.2011 Eingereichter Text der – Interpellation 11.3643 - des Grünen Nationalrat Antiono Hodgers:

Am 27. Mai 2011 benutzten Mitglieder der SVP widerrechtlich die Rütli-Wiese für eine unbewilligte politische Veranstaltung. Die unbewilligte Kundgebung wurde von der Schweizerischen gemeinnützigen Gesellschaft, die den historischen Schauplatz verwaltet, entschieden verurteilt. Erstaunlich ist, dass Bundesrat Ueli Maurer ebenfalls an der illegalen Veranstaltung teilnahm, obwohl er genauestens über die rechtliche Situation informiert war. Vor den Medien soll er diese Handlung verteidigt und gesagt haben, er werde auch in Zukunft überall reden, wo er wolle, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen.

Dass ein Bundesrat gegen das Gesetz verstösst und zusätzlich die Bereitschaft äussert, dies zu wiederholen, ist beunruhigend. Denn die schweizerische Regierung muss in ihrer Funktion als oberste Instanz den Bürgerinnen und Bürgern ein Vorbild sein und sich strikt an die Regelungen halten. Daraus ergeben sich folgende Fragen:

1. Welche Massnahmen ergreift der Bundesrat, wenn eines seiner Mitglieder willentlich eine illegale Handlung vollzieht? Welche Massnahmen wurden in diesem Fall gegen Ueli Maurer ergriffen, nachdem er an der unbewilligten Kundgebung der SVP am 27. Mai teilgenommen und sogar noch eine Ansprache gehalten hatte?

2. Besagter Bundesrat äusserte seine Bereitschaft, erneut so zu handeln. Welche präventiven Massnahmen sieht der Bundesrat angesichts dieser Äusserungen vor, um zu verhindern, dass sein Mitglied weitere Verstösse gegen Regelungen und andere Rechtsvorschriften in Bezug auf Bewilligungen für Kundgebungen begeht?

3. Teilt der Bundesrat meine Ansicht, dass die Bundesrätinnen und Bundesräte als Mitglieder der höchsten exekutiven Instanz der Schweiz ein Vorbild für die Einhaltung der Rechtsvorschriften sein müssen, was auch bedeutet, dass sie nicht eigenmächtig Ansprachen an Orten halten dürfen, an denen eine Bewilligung erforderlich ist?


Antwort des Bundesrates vom 23.05.2012

1./2. Die Bundesräte werden sehr häufig an Veranstaltungen eingeladen. Es ist dabei Aufgabe der Veranstalter, die notwendigen Bewilligungen einzuholen.

Im Falle des Rütlis gilt, dass politische Veranstaltungen von der Schweizerischen gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) als Verwalterin seit dem Zweiten Weltkrieg abgelehnt werden. Eine schriftliche Regelung hierzu existiert in der von der SGG erlassenen Benutzungsordnung allerdings nicht.

Bereits heute ohne Bewilligung möglich sind kleinere parteiinterne Anlässe, die nicht öffentlich sind und nicht den Charakter politischer Veranstaltungen haben (z. B. Ausflüge von Parteisektionen).

Im Lichte der Bundesverfassung von 1999 und der Rechtsprechung des Bundesgerichtes werden die Benutzungsordnung der Anlage Rütli und die Praxis der SGG gegenwärtig überprüft.

3. Bundesräte werden, wie oben ausgeführt, häufig an Veranstaltungen eingeladen, allerdings ist es Aufgabe der Veranstalter, die nötigen Bewilligungen einzuholen.
Auf gut deutsch heisst das wohl in etwa:
Die Interpellation des Grünen Herr Hodgers wurde auf der ganzen Linie abgeschmettert vom Bundesrat. Zudem, die SGG handelt und kommuniziert eigenwillig und ohne rechtliche Grundlage. Ich würde demnach urteilen: "Schämt euch SGG!"

Es darf spekuliert werden:
Man kann eins und eins zusammenzählen, und das ergibt als Summe eine Einladung als Redner der SGG an den Grünen Ex Asylant Atonio Horgders, dass Hodgers die Rütlirede am Schweizer Nationalfeiertag dem 1. August halten darf... Wie geschrieben - Ein Schelm wer Böses denkt...


cu Tell
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#4
Sad 
Zu Hodgers Rede auf dem Rütli

1.August Ansprache an der Bundesfeier auf der Rütliwiese

Was mir dabei durch den Kopf geht wenn ich diesen Artikel lese:
- Hochdeutsch kann der Hodger ja gerne im Ausland reden, aber nicht auf dem Rütli
- Multikulti statt Tradition
- Hodgers "Ich werde keine politische Rede halten sondern eine Patriotische..."
> Nun ja gut gebrüllt Hr. Antonio Hodgers... denn die politische Botschaft ist viel mehr, dass ein Linker Netter Gutmensch und ex-Asylant die Rede auf dem Rütli halten darf...

Tief ist die Schweiz gesunken...

cu TELL
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#5
Abgesehen von der jämmerlichen Auswahl vom Festredner verlief die Rütli Feier vom Nationalfeiertag friedlich, bunt und lebendig.
Die grosse Anzahl Kinder machte die Rütlifeier zu einem gelungen Anlass.
Die Kinder konnten zur 100-Jahr-Jubiläum der Pro Juventute die Rütliwiese ganz in Beschlag nehmen.


cu Tell
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#6
thumbsup 
Hier noch die Rütli Rede zur Bundesfeier am 1. August von Nationalrat Antonio Hodgers:
So kann sich jeder hier selber ein Bild von Hodgers machen.
Er wurde hier ja gar arg kritisiert!


Zitat:Liebe Eidgenossinnen, liebe Eidgenossen,

Chères Confédérées et Chers Confédérés,

Care Confederate e cari Confederati,

charas confederadas e chars confederads,

Meine Damen und Herren,

Dieses Jahr ist die Jugend heute, an unserem Nationalfeiertag, Ehrengast. Wie Sie wissen, feiern wir das hundertjährige Jubiläum der Pro Juventute. Die Organisation engagiert sich seit hundert Jahren für die Jugend. Sie engagiert sich dafür, dass, - ich zitiere - „alle Kinder und Jugendlichen in der Schweiz eine Möglichkeit haben, zu gesunden und urteilsfähigen Menschen heranzuwachsen und Verantwortung für sich selbst und für die Gesellschaft zu übernehmen". - Zitat Ende. Ich mag diesen Begriff der Urteilsfähigkeit. Er setzt gleichzeitig Eigenständigkeit und Verantwortung voraus.

Das Jubiläum führt uns zurück in die Schweiz von 1912. In die Schweiz, wie sie vor einem Jahrhundert war, als die Pro Juventute gegründet wurde. Und es stellt sich die Frage, was die Jugend von damals anstrebte. Was bedeutete es, ein Jugendlicher, eine Jugendliche im Jahr 1912 zu sein? Was waren die Träume, die Hoffnungen, aber auch die Ängste dieser Jugend am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts?

Der Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts ist geprägt von der Erkenntnis, dass ein Kind nicht einfach ein Erwachsener in Miniaturausführung ist. Ein Kind ist ein Mensch mit speziellen Bedürfnissen und einer eigenen Psyche. Diese Feststellung eröffnete wichtige Perspektiven in der Pädagogik und der Kinderpsychologie. Schweizer Wissenschaftler und Denker sind seit langem Vorreiter auf diesem Gebiet. Ich denke da natürlich zum Beispiel an die Pädagogen Jean-Jacques Rousseau und Johann Heinrich Pestalozzi und ihre international bedeutsamen Beiträge. Oder an den Entwicklungspsychologen Jean Piaget.

Die Erkenntnis, dass die Jugend wichtig ist, ging damals einher mit der Einsicht, dass die Umwelt geschützt werden muss. Pro Natura wurde übrigens 1909 gegründet, also drei Jahre vor der Pro Juventute. Dieses zeitliche Zusammentreffen ist einleuchtend. Die Kinder und die Natur zu schützen, sind die zwei Seiten derselben Medaille: Es geht um die Bewahrung der Zukunft. Kein Wunder, stehen Jugendliche heute wie damals im Kampf für den Umweltschutz an vorderster Front.

Le début du vingtième siècle connait aussi une forte accélération de ce qu'on appellerait aujourd'hui la globalisation : les chemins de fers permettent une plus grande mobilité, les réseaux de communication s'étoffent également, les villes grandissent, la société s'industrialise et les idées circulent - qu'elles soient révolutionnaires ou nationalistes. La jeunesse cherche à s'émanciper du poids des traditions strictes et conservatrices du dix-neuvième siècle : elle ne se contente plus d'adopter les valeurs et les opinions du monde des adultes, mais elle veut se forger ses propres repères, sa propre réalité.

Avant cela, au 19ème siècle, les conditions économiques difficiles pour la Suisse, petit pays agricole, vont pousser des milliers de jeunes à partir tenter leur chance à l'étranger, notamment en Amérique du Nord et du Sud, et ainsi devenir des migrants économiques. Et oui : avant de devenir un pays d'immigration, la Suisse était un pays d'émigration. Les jeunes suisses du 19ème siècle étaient les jeunes arabes de deux milles douze : ils partent outre-mer pour trouver une vie meilleure.

Per ritornare ad oggi, mi sembra che le necessità e le aspirazioni dei giovani non siano cambiate molto da un secolo a questa parte. La gioventù ha soprattutto voglia di scoperta! Scoprire altre culture, attraverso viaggi o in Svizzera, attraverso la musica, i libri, i film e la cucina o ancora attraverso il contatto con persone provenienti da altri paesi e che vivono in Svizzera. Come nel 1912, questo pluralismo culturale è inevitabile in un mondo reso sempre più piccolo dalle nuove tecnologie, dalla facilità nel viaggiare e dagli scambi economici. Queste evoluzioni sono una sfida per la nostra identità nazionale.

Wie sollen wir also im Jahr 2012 unsere nationale Identität definieren? Wie sollen wir, abgesehen von ein paar Klischees, auseinanderhalten, was schweizerisch ist und was nicht? Unsere Kulturen, unsere Sprachen, unsere Industrie, unsere Kollegen und Bekannten und oft sogar unsere Familien sind auf irgendeine Art und Weise mit einer anderen Kultur verbunden. Die Antwort auf diese wichtige Identitätsfrage finden wir in unserer Geschichte: Beim Bündnis der Eidgenossenschaft von zwölfhunderteinundneunzig. Dieses bedeutete nicht die Schaffung eines Landes mit einem einzigen Volk und einer einzigen Kultur. Im Gegenteil: Mit diesem Vertrag verkündeten die drei ersten Kantone zwar ihren Willen, sich gemeinsam um die Sicherheit zu kümmern, ein Wertesystem zu teilen und eine Form von Zusammenleben zu pflegen. Doch war es ihnen ebenso wichtig - und das ist der springende Punkt - die Unabhängigkeit und ihre Besonderheiten zu bewahren. Während der jahrhundertelangen Erweiterung der Eidgenossenschaft bis zur Geburt der modernen Schweiz 1848 hat sich unser Land trotz feindseliger Momente im Prinzip der Toleranz erschaffen. Kantone mit verschiedenen Sprachen und Religionen haben sich in gegenseitigem Respekt zusammengeschlossen. Das ist es, was die Schweiz einzigartig macht: Die Fähigkeit, zusammenzuleben und dabei die Unterschiede zu respektieren. Das ist die Quintessenz unserer Identität. Das ist das Geheimnis unseres Erfolges. Das sind die Werte, die wir schützen müssen. Das ist die nationale Identität, auf der wir unsere Zukunft aufbauen wollen.

Ces valeurs sont naturellement basées sur la démocratie. Mais la démocratie n'est pas un acquis naturel des peuples : elle doit régulièrement être alimentée sous peine de dépérir. Et j'aimerais, pour conclure, revenir sur l'un des messages principaux de Jean-Jacques Rousseau dont nous fêtons cette année de tricentenaire : imprégné d'une vision très helvétique de la démocratie, le philosophe des Lumières y défini que la « souveraineté [...] consiste essentiellement dans la volonté générale, et la volonté ne se représente point [...]. Les députés du peuple ne sont donc ni ne peuvent être ses représentants, ils ne sont que ses commissaires.».

Was will Rousseau damit sagen? Seine Worte umfassen zwei zentrale Punkte. Erstens, dass jemand, der gewählt worden ist - wie der, der heute zu Ihnen spricht - nicht das Volk vertreten kann. Das ist eine Lektion der Bescheidenheit für alle Politikerinnen und Politiker und Parteien, die gerne im Namen des Volkes sprechen. In der Realität sind wir nicht gewählt, um zu herrschen, sondern um den Souverän; das Volk zu beraten. Die Bezeichnung der gewählten Politikerinnen und Politiker ist diesbezüglich aussagekräftig: Ob Gemeinderat, Staatsrätin, Ständerat, Nationalrätin oder Bundesrat - wir sind nur Beraterinnen und Berater. Aber Achtung, und das ist die zweite Aussage von Rousseau und die logische Konsequenz seiner ersten Feststellung: Das Volk kann seinerseits seine Souveränität nicht abgeben. Das heisst, dass jede Bürgerin und jeder Bürger für die gemeinsamen Entscheide, die in einer Demokratie getroffen werden, Verantwortung übernehmen muss. Daraus folgt, dass alle an diesen Entscheiden teilnehmen müssen. Dies ist ein wichtiger Aufruf an die junge Generation, die sich leider heute nur wenig an Wahlen und Abstimmungen beteiligt. Ich sage euch: Lasst nicht die anderen an eurer Stelle bestimmen. Und Rousseau sagt euch: Wenn ihr euren Teil des Gesellschaftsvertrages - le contrat social - nicht wahrnehmt, indem ihr auf eure Bürgerrechte verzichtet, lauft ihr Gefahr, eure Freiheit zu verlieren! Daher: Gebraucht eure Urteilsfähigkeit, so wie es die Pro Juventute fordert, und trefft für eure Zukunft die richtigen Entscheide!

Liebe Eidgenossinnen, liebe Eidgenossen, Chères Confédérées et Chers Confédérés, Caro Confederate e cari confederati, charas confederadas e chars confederads, meine Damen und Herren, ich wünsche Ihnen einen wunderschönen ersten August.

Hoch lebe die Schweiz ! Vive la Suisse ! Viva la Svizzera ! Viva la Svizra !

Antonio Hodgers, 1er août 2012
Quelle: http://www.hodgers.ch/voirtexte.php?ID_o...ance=index



Die Rede von Antonio Hodgers finde ich gut.
An dieser Rütli Rede gibt es doch eigentlich nichts auszusetzen.
Sehr neutral und ohne irgendwelche Polemik - Bravo Herr Hodgers. Gut gemacht.

grüssle topolino
Liberty and dependence for ever
> meine Beiträge sind satirisch und entbehren jeglicher Wahrheit...
Antworten
#7
arrowgreen 
Hodgers Vorstoss im Parlament:
Dieser eingebürgerte Asylant Antonia Hodgers (Fraktionschef der Grünen) wollte jetzt eine Steuer auf Pet Flaschen einführen.
Hodgers Ansicht - PET Flaschen belasten die Umwelt 1000 mal mehr als Hahnenwasser...

Hr. Hodgers, wenn wir schon dabei sind, solche sinnfreien Vorstösse belasten unser Budget und Umwelt mehr als 1000 nicht eingereichte Vorstösse...

Der Bundesrat hat abgelehnt. Es mache ökologisch noch ökonomisch Sinn.

Ich finde dieser grüne Antonio Hodgers tickt irgendwie ganz komisch und wirr?
Und solch einen "komisch-wirren" Linken lassen Sie auf dem Rütli reden!


cu Tell
http://www.Tell.ch
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