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Polizei Razzia im Asylantenheim Hünenberg Zug – 16 Asylanten 44 Handys!?
#1
Question 
Was man doch alles in der Tageszeitung von heute 25.Juli 2013 findet!

Die Polizei von Zug hat bei den Asylanten von Hünenberg eine Razzia gemacht. Dabei wurden 16 Asylanten durchsucht.
Richtig skandalös was da alles zum Vorschein kam!
Gefunden wurde im Asylantenheim Marihuana, Heroin, Kokain, mehrere hundert Franken in Bargeld, Schmuck, 44 Stück Handys und sonstige elektronische Geräte.

Alleine die 44 Mobil Telefon für 16 Asylanten - man rechne - etwa 3 Handy pro Asylant. Diese Asylanten haben offensichtlich ein riesiges Mitteilungsbedürfnis. Werden damit von den Hünenberger Asylanten die Lieben zuhause informiert, was für ein Schlaraffenland die Schweiz ist?
Nach dem Motto: Kommt sofort alle auch in die Schweiz. Alles ist gratis, freie Unterkunft und Logis, das Geld liegt auf der Strasse im Überfluss. Man braucht es nur zu nehmen. usw.

Ich bin sprachlos und entsetzt. Für mich stellt sich die ernsthafte Frage: Sind diese 16 Asylanten alles mutmassliche Kriminelle, Drogendealer, Gauner, Diebe usw.?
Meiner Ansicht nach sollte man diese mutmasslichen kriminellen Asylanten sofort in Ihr Heimatland zurückschicken. Wer offensichtlich das Gastland so krass missbraucht hat kein Anspruch auf Asyl.

Und eine andere Feststellung. Diese Meldung habe ich als kleine belanglose Rand Notiz kaum sichtbar in der heutigen Tageszeitung gefunden. Sind wir schon so weit, dass man solche offensichtlich Kriminellen als NORMAL gegeben erdulden muss und unterwürfig solche mutmassliche kriminelle Elemente gewähren lässt. Und niemand ist empört. Das ganze unter dem Deckmantel vom Asylwesen und dessen Schmarotzer Industrie, werden diese kriminellen Asyltouristen anscheinend ohne Widerspruch geduldet.
Für unsere Asylindustrie ist jeder Asylant und sei er noch so offensichtlich kein echter Asylant ein höchst willkommener Geldsegen. Da werden solche schrägen Elemente offensichtlich nur als willkommene Geldquelle gesehen. Soweit die linke Gutmenschen Logik wenn´s ums eigene Asyl Schmarotzertum geht. Genau so kommt es mir von aussen gesehen vor.
Tief ist die Schweiz anscheinend gesunken. Wenn solche mutmasslichen kriminellen Asyl Touristen wahrscheinlich wie üblich mit Handschuhen angefasst werden und meist ungeschoren davon kommen.
Harte Strafen gehören für solche mutmasslichen Kriminellen exemplarisch und rasch verhängt. Nachsicht ist hier garantiert fehl am Platz.
UND TSCHÜSS ZURÜCK ZUM ABSENDER!

cu Tell
http://www.Tell.ch

PS. Natürlich gilt wie immer die Unschuldsvermutung. ABER - alleine der Glaube fehlt mir!
http://www.Tell.ch      .:/ und ewig grüsst der Gesslerhut \ :.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren!
"Man wisse zwar nicht ob Wilhelm Tell gelebt habe,
aber dass er den Gessler erschossen habe, stehe fest!" by Hans Weigel
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